Geschichtliche Entwicklung

Das ehemalige Diakonenhaus im Städtli von Greifensee

Seit 1937 bestand in Greifensee unter dem Namen «Schweiz. Reformiertes Diakonenhaus» eine Wohn- und Lebensgemeinschaft von angehenden Diakonen einerseits und behinderten Männern andererseits, welche durch die Dienste der Anstalt für Epileptische in Zürich ärztlich betreut wurden.
Im Laufe der Jahre löste sich das Diakonenhaus aus der Beziehung zur heutigen Epilepsie-Stiftung in Zürich.
1990 erfolgte die Gründung eines neuen Trägervereins und damit die Schaffung neuer Strukturen. Der Heimbetrieb und die Ausbildungsstätte wurden personell und wirtschaftlich entflochten.
Auf den 1. Januar 1999 gründete der Verein eine Stiftung unter deren Dach der Heim- und Ausbildungsbereich bis im Sommer 2010 gemeinsam geführt wurde. Auf diesen Zeitpunkt wurde der Ausbildungsbetrieb eingestellt. Der Heimbetrieb blieb bestehen und wird weiterhin durch die Stiftung getragen.