Landwirtschaft

Der Landwirtschaftsbetrieb des Diakonenhauses ist wegen seinen schönen schwarzen Mutterkühen mit ihren Kälbern und den sich im Freiland tummelnden Schweine zu einem wahren Publikumsmagneten geworden. Und auch die Hühner und Kaninchen, welche in artgerechten Gruppen leben, sind bei jungen und älteren Besucherinnen und Besuchern äusserst beliebt.
Als Mitarbeiter/in auf einem Landwirtschaftsbetrieb sollte man vor allem Freude an der Natur und den Tieren haben. Wer gerne draussen arbeitet, ab und zu Lust verspürt richtig mit anzupacken und sich körperlich fit fühlt, der findet im Alltag eines landwirtschaftlichen Mitarbeiters Erfüllung und persönliche Bestätigung. Nicht die körperliche Kraft, sondern die Motivation etwas anzugehen und zu erledigen steht bei uns im Vordergrund. Für schwere Arbeiten nutzen wir Traktore, Maschinen und eine Vielzahl von Geräten, die uns die tägliche Arbeit erleichtern.
Die zu verrichtenden Tätigkeiten sind vielseitig und interessant. So gilt es täglich nach den Tieren zu sehen, sie mit Futter und Wasser zu versorgen und wo nötig ihre Gehege, Ställe und Schlafplätze zu säubern und in Ordnung zu halten. Für die Kühe müssen vom Frühjahr bis in den Herbst regelmässig Weiden mit frischem Gras eingezäunt werden. Die restlichen Grasflächen werden gemäht und als Silage oder Heu für den Winter eingelagert. Sobald diese Arbeiten vorbereitet oder erledigt sind, widmen wir uns den Maschinen und Geräten. Diese müssen gereinigt, geschmiert und falls nötig repariert werden. Grössere Service- und Reparaturarbeiten werden selbstverständlich von Fachleuten erledigt.
Je nach Wetter und Jahreszeit befinden sich unsere Arbeitsplätze draussen, im Stall oder in der Werkstatt.

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