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4 Fragen an…

Gabriela Kägi, Leiterin Lingerie

 

Wie sieht bei dir ein typischer Morgen aus?

Ich stehe um 05:00 auf und mache den Haushalt (Wäsche waschen, Geschirrspüler starten). Um 06:30 starte ich an meinem Arbeitsplatz. Frühstück gibt es bei mir nicht.

 

Was gehört zu deinen Aufgaben im Diakonenhaus?

Wäschepflege, Reinigung der öffentlichen Räume, Lagerbewirtschaftung der Reinigungsmittel. Und natürlich die Betreuung der Mitarbeitenden. Viele sind seit vielen Jahren im Diakonenhaus, es ist ein eingespieltes Team. Ich gebe Unterstützung bei Fragen oder wenn etwas nicht geht. Wenn jemand ein seelisches Tief hat, begleite ich diese Person etwas enger.

 

Was nimmst du mit aus deiner Zeit im Diakonenhaus?

Das Zwischenmenschliche, das Menschen mit Beeinträchtigung einem schenken. Ich erlebe die Klient:innen als sehr akzeptierend und ohne Vorurteile. Ich wurde freundlich willkommen geheissen. Die Begegnungen mit ihnen haben meinen Horizont erweitert.

 

Was sind deine persönlichen Pläne für die Zukunft?

Ich werde wieder in einer Institution für Menschen mit Beeinträchtigung arbeiten und kann dort sogar die Ausbildung zur Arbeitsagogin absolvieren.