Von den Grundsteinen bis heute
Das Diakonenhaus Greifensee schliesst den Heimbetrieb Ende April 2026.
Der Stiftungsrat und die Geschäftsleitung haben ab 2023 gezielt in das das operative Geschäft investiert und parallel an einer zukunftsfähigen Strategie gearbeitet, besonders mit Blick auf Infrastruktur und Investitionsbedarf. Der Stiftungsrat ist 2025 in diesem Prozess mit grossem Bedauern zum Schluss gekommen, dass eine Betriebsschliessung unumgänglich ist.
Die Stiftung «Diakonenhaus Greifensee» besteht weiterhin. Der Stiftungsrat wird die Strategie der Stiftung weitergestalten.
Zum seinem 100-jährigen Bestehen beschliesst der Trägerverein seine Auflösung.
Die ehemaligen Mitglieder des Trägervereins bleiben mit dem Diakonenhaus als Freundeskreis weiterhin verbunden.
Die Stiftung «Diakonenhaus Greifensee» wird seither als unabhängige Stiftung weitergeführt.
Die Ausbildung wird eingestellt und die Schule geschlossen. Das Diakonenhaus wird in Trägerschaft des Vereins Diakonie Greifensee weitergeführt und baut seine Wohn- und Arbeitsangebote schrittweise aus.
Stiftungsgründung «Evangelisch-reformiertes Diakonenhaus von Greifensee».
Der Verein „Evangelisch-Reformierte Diakonenschaft von Greifensee“ wird gegründet.
Bezug des Neubaus an der Breitistrasse in Greifensee.
Kauf des Bollier-Hauses in Greifensee.
Das heutige Diakonenhaus wird gegründet, zieht nach Greifensee, wo ein altes Gasthaus gekauft und das Schlossgut gepachtet wird.
Das Diakonenhaus löst sich von der «Anstalt für Epileptische» und wird selbständig.
Gründung einer Diakonenausbildung in der «Anstalt für Epileptische in Zürich», auf dem Areal der heutigen EPI-Klinik.