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Vier Fragen an…

Alois Brand, ehemaliger Bewohner

 

Alois, du bist bereits aus dem Diakonenhaus ausgezogen. Welche Erinnerung nimmst du besonders mit?

Ich habe etwa elf Jahre im Diakonenhaus gewohnt. Davor wohnte ich im Brotchorb in Stallikon. Ich erinnere mich an die verschiedenen Personen in der Betreuung und in der Leitung. Besonders auch an meine letzte Bezugsperson. Ich hatte einen guten Kontakt zu den Fachpersonen, aber ich war etwas ein Lausbub. Ich habe meine Mätzchen gemacht.

 

Was war in deiner Zeit im Diakonenhaus wichtig für dich?

In der Küche zu arbeiten, eine Tagesstruktur zu haben. Der Küchenchef und die anderen Mitarbeitenden. Auch zuletzt hatten wir ein gutes Team in der Küche und ich fühlte mich verstanden. Es gefiel mir. Ich hoffe, dass sie auch alle eine gute Arbeitsstelle finden.

 

Wie hast du deine Platzsuche und deinen Umzug erlebt?

Sie (die Fachpersonen) sagten, sie planen alles und jeder werde gut betreut. Dass wir unterstützt werden, um einen guten Platz zu finden. Ich konnte dann diesen Platz hier besichtigen. Es gefiel mir, und ich bekam sogar ein Zimmer mit einem Balkon. Beim Umzug musste ich nicht viel machen, das war schnell erledigt. Die Fachpersonen vom Wohnbereich haben alles gemacht. Und das Zügel-Unternehmen. Die Ankunft im IWAZ war schön. Das Wetter war auch schön.

 

Wie geht es dir jetzt an deinem neuen Wohnort, was gefällt dir besonders?

Ich habe mich gut eingelebt. Ich wohne jetzt bereits seit zwei Monaten im IWAZ. Ich habe mich auch für die Tagesstätte angemeldet, damit ich für mich persönlich eine Tagesstruktur habe. Dienstag, Mittwoch und Donnerstag gehe ich in die Tagesstruktur. Am Montag habe ich intern Physiotherapie und Logopädie. Ich habe ein Zimmer mit Balkon und fühle mich wohl. Die anderen Bewohnenden sind freundlich. Ich bin mit einem anderen ehemaligen Bewohner vom Diakonenhaus im selben Haus. Zwei andere sind in einem anderen Haus. Besonders gut gefällt mir das Clubhaus im IWAZ, wo man etwas trinken gehen kann. Und meine Mutter wohnt ja auch in Wetzikon.

Auch habe ich einen neuen Fernseher und ein Elektro-Mobil bekommen. Das erleichtert mir die Fortbewegung, da für mich längeres Gehen schwierig ist wegen meiner Atemprobleme.

 

Danke für das Interview, lieber Alois und alles Gute auf deinem weiteren Weg.